eins-mit-der-erde.de
robl - gardens
... eins mit der Erde ...
Die Basis unseres Wirkens liegt im Ort Erpfenzell, einem kleinen Dorf zwischen Falkenstein und Wiesenfelden.
In unseren Haus- und Gartenwerkstätten bieten wir Ihnen ein aussergewöhnlich breites und vielfältiges Angebot, von der Planung naturnaher Gärten über die Anzucht von Pflanzen in unserem Urerzeugerbetrieb bis hin zu Natur- Erlebnissen und Erfahrungen einer oft schon vergessenen Weise.
Unser breit gefächertes Angebot an naturpädagogischen und handwerklichen Kursen, von der Herstellung von wertvollen Tinkturen oder handgesiedeten Aromaseifen bis hin zur ökologisch ausgewogenen Gestaltung von Lebensräumen und Gärten steht unseren Besuchern offen.
Die Jahreszeiten spiegeln dabei den Kreislauf des Geschehens.
Getragen durch unsere Philosophie bedeutet robl-gardens:
Ein Stück Mutter Erde bewohnen und bestellen zu dürfen ist ein großes Geschenk. Im Ausgleich dazu übernehmen wir Verantwortung für sie. Achtsam und sorgsam umgehen mit der Erde, den Pflanzen, den Tieren und Werkstoffen ist die Basis unseres Handelns.
Planung von Naturgärten
Wir helfen Ihnen durch Beratung und/oder Planung, Ihren Garten zu konzeptionieren, umzugestalten oder eben auch erfolgreich rückzubauen. Ihr Wunsch kann z.B. darin bestehen, Ihren Garten für Obst- und Gemüsebau zu nutzen und/oder besonderen Wert auf die Schaffung von Biotopen zu legen. Natürlich geht bei unserer Planung das Wohlbefinden der Gartenbewohner und damit Ihr persönliches Wohlbefinden und Ihre Erholung immer einher. Lassen Sie sich begeistern von der VIELFALT der Möglichkeiten. Lebende Erde mit div. Kunststoffmatten oder übermäßigenRinden-schichtenzu ersticken ist KEINE Möglichkeit. Wurzeln ernten, um wertvolle Tinkturen anzusetzen ist EINE Möglichkeit. Pflanzenteile ernten, um reinigendes Räucherwerk zu gewinnen ist die ZWEITE Möglichkeit, die DRITTE, die VIERTE und alle WEITEREN warten auf Sie.
Anzucht von Stauden
Unser Sortiment an winterharten Stauden und Gehölzen ist klein aber sinnvoll. Hier finden Sie so manche wertvolle Pflanze, die Ihren Garten bereichert. Dazu zählen u.a. Symphytumofficinale, der Echten Beinwell, Inulahelenium, der echte Alant oder auch Malus sylvestris, der Holzapfel. Vielfach sind die natürlichen Standorte durch menschliche Eingriffe stark zurückgegangen und somit der jeweilige Bestand bedroht. Der Holzapfel ist beispielsweise Baum des Jahres 2013.
Wir lieben Pflanzen, die in der Küche Verwendung finden, der Gesundheit dienen, Bienen und Hummeln Nahrung bieten, und dazu zählen selbstverständlich auch Brennnessel, Giersch und Co ... :-)
Viele weitere wertvolle und lebensnahe Angebote können wir Ihnen bieten, so freuen wir uns sehr darauf, Sie auf unserer website begrüßen zu dürfen.
robl-gardens.de bedeutet eben auch eins-mit-der-erde.de
... und versäumen Sie es nicht, auch unsere Angebote zu beachten, wenn es heißt ...
Peter Robl - Gärtner und Landschaftsarchitekt
Kathrin Robl - Umweltpädagogin
Schlagwort: Architekt | Bienen | Bio | Falkenstein | Garten | Gesundheit | Handwerk | Natur | Wohnen
Wo samma ...
Da samma, ...
Erpfenzell
93167 Falkenstein
Falkenstein (VGem) (OPf)
eins-mit-der-erde.de
(Alle Entfernungen sind Luftlinie gerundet.)
Ganz in der Nähe ...
gibt’s mehr bayerische Schmankerl,
die auch einen Besuch Wert sind:
Fast genauso sind die, ...
die es hier zu sehen gibt.
Reinschaun lohnt sich:
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- Altfraunhofen
- Altötting
- Amberg
- Amberg-Sulzbach
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Hast du g’wusst, ...
daß es ein echtes Problem sein kann, wenn Ihr bestes Stück nur noch auf drei Zylindern läuft?
Na klar, werden Sie sagen, da gerät irgendwas aus dem Tritt, der zieht einfach nicht mehr und musikalisch betrachtet ist es, als wären die "Vier Jahreszeiten" von Vivaldi als Walzer verkleidet auf dem Wiener Opernball zu hören.
Ein vollkommen anderes Spektakel zeigt sich hingegen, wenn man das mit den Zylindern ins Bayerische übersetzt:
Da heißt es dann auf einmal:
"Wow, hast Du DIE DREI HAXN schon gesehen, oder besser noch gehört?"
... ja genau, die hier:
Was moanst du?
So ticken die Bayern!
Jeder kennt die Frage:
"Wie tickt die/der denn?" oder auch "Da geh’n die Uhren wohl ein bißchen anders!"
Gemeint ist damit natürlich, welche Gedanken, welche Meinungen, welches "Irgendwas" mag den Einen oder Anderen dazu veranlassen, einen meist weniger klugen Spruch, ein wenigstens vordergründig absolut unpassendes "statement" oder schlicht und ergreitend blödsinniges "Gebrabbel" vom Stapel zu lassen.
Nicht selten stellt sich diese Frage gerade auch bei den politischen "Vordenkern" des Freistaats.
Man könnte meinen, in Bayern gehen die Uhren einfach anders, und diese Auffasssung teilen viele Andere sogar mit uns.
Beim "Ticken" mag da sogar was d’ran sein, wenn es aber um Datum und Uhrzeit geht, stimmt das nicht.
Auch wenn diese "Chronographen" etwas anders aussehen, "richtig gehen" tun die auf alle Fälle!
Dahoam is ...
Im Bäckerladen
Vor ein paar Tagen trank ich in einer Bäckerei eine Tasse Kaffee und dabei wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Dialogs - denkwürdig nicht nur seines Inhalts, sondern auch seiner Lautstärke wegen. Denn die beiden, die ihn führten, ein etwa fünfzigjähriger hagerer Mann von unscheinbarem Äußeren und eine etwas rundliche Verkäuferin um die Dreißig, schrien sich jeden Satz zu, obwohl sie höchstens zwei Meter voneinander entfernt waren.
"Jetzt geh ich schon seit sechs Jahren in diesen Bäckerladen, und ich will immer nur ein Stück, ein Schokoladencroissant! Nie will ich mehr!", schrie der Mann, wobei er das "ein" in die Länge dehnte und noch lauter schrie als den Rest des Satzes. "Wenn ich Sie nicht frag, ob Sie außerdem noch was wollen, krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie die Bäckereiverkäuferin zurück, "und ich will keinen Anschiss von oben!"
"Und ich will von Ihnen nicht mehr gefragt werden, ob ich außerdem noch was will! Ich will immer nur ein Stück, das wissen Sie doch!", schrie der Mann. "Ich muss Sie aber fragen, sonst krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie sie zurück.
"Darauf pfeif ich!", schrie der Mann, "und dass Sie’s wissen: das haben Sie jetzt davon! Jetzt muss ich mir einen neuen Bäckerladen suchen, mir reicht es jetzt mit Ihnen, und beschweren werde ich mich auch über Sie! Dann kriegen Sie ihren Anschiss von oben!"
"Dann suchen Sie sich doch eine neue Bäckerei, ich bin froh, wenn ich Sie hier nicht mehr sehen muss!", schrie sie, stopfte das Croissant in eine Tüte und schob es über die Verkaufstheke.
"So eine Unverschämtheit!", schrie er, "Sie sind eine ganz unverschämte Person! Sie wissen ganz genau, dass ich nicht mehr gefragt werden will, ob ich noch was will, und jedes Mal fragen Sie mich wieder!"
Er packte sein Schokoladencroissant, legte das abgezählte Geld hin und stürzte zur Tür hinaus.
Die Bäckereiverkäuferin war den Tränen nah, wandte sich dann aber rasch einem Kunden zu, der gerade hereingekommen war und zwei Semmeln verlangte. "Und außerdem?" fragte sie mit belegter Stimme, kaum hörbar. "Mei, gut, dass Sie fragen, außerdem hätt ich gern noch zwei Brezen", antwortete der junge Mann, "die hätt ich jetzt fast vergessen." Die Bäckereiverkäuferin steckte das Gewünschte in eine Tüte und legte noch eine extra Breze oben drauf. "Weil’s auch noch freundliche Menschen gibt", sagte sie und lächelte.
Helmut Hoehn - Autor & Illustrator

































